Gerda Förster "Reiten"

 „Der Sinn der Dressur liegt darin, das Pferd zu befähigen das Gewicht des Reiters möglichst bis ins hohe Alter, ohne selbst Schaden zu nehmen, zu tragen.“


(Xenophon, griechischer Feldherr und Reiterführer, 425 - 355 v. Chr.)

 

 

Das was Xenophon bereits vor rund 2500 Jahren gesagt hat, hat auch heute noch Gültigkeit. Das Pferd ist, anatomisch gesehen, nicht dazu gebaut, einen Reiter zu tragen. Es kann es allerdings leisten, wenn wir es zum einen gut vorbereiten und zum anderen kontinuierlich weiter gymnastizieren und ausbilden.

 

Wenn wir dieses Ziel verfolgen, spielt die Reitweise, mit der wir es tun, nur eine untergeordnete Rolle.

 

Meine Leidenschaft gilt der Westernreitweise, die ich überwiegend unterrichte. Hier begleite ich meine Schülerinnen und Schüler in den Disziplinen Trail, Pleasure, Horsemanship und Reining. Turniervorbereitung und -begleitung ist dabei genau so möglich, wie Basisunterricht für beginnende Westernreiterinnen und -reiter. Natürlich gehören auch fortgeschrittene Westernreiter ohne Turnierambitionen zu meinen Schülerinnen und Schülern.

 

Die sogenannten „Wald-und-Wiesen-Reiter“ unterstütze ich gerne bei ihrem individuellen Fortkommen. Bei Freizeitreitern gelten die gleichen Ansprüche an eine Gesunderhaltung des Pferdes durch gewissenhaftes reiten.

 

Da ein unabhängiger Sitz erst gutes reiten ermöglicht, bekommen individuelle Sitzschulungen einen großen Stellenwert. Egal ob Beginner oder Könner: am eigenen Sitz zu arbeiten und ihn zu verbessern, macht immer Sinn.

 

In meinem individuellen Unterricht hole ich Sie da ab, wo Sie gerade stehen. Wir schauen gemeinsam, an welchen Schwerpunkten wir arbeiten wollen, welche Ziele gesetzt werden. Wesentlich dabei ist immer ein unabhängiger Sitz, eine verständliche und möglichst leichte Hilfengebung, sowie eine faire und gute Kommunikation auch vom Sattel aus. Die Harmonie zwischen Ihnen und Ihrem Pferd wird dabei immer angestrebt.

 

Auch Sicherheitsaspekte bekommen ihren Platz, Gelassenheits- und Scheutraining gehören untrennbar zum sicheren Reiten.

 

Abwechslung im Unterricht halte ich für Pferd und Reiter wichtig. Wir üben nicht langweilig und stur ein und dasselbe, denn dies würde die Motivation des Pferdes und auch die eigene, empfindlich einschränken. Also trainieren wir mit Stangen, Pylonen, Tonnen und anderen Aufbauten. Wir arbeiten z.Bsp. in abwechslungsreicher Zirkelarbeit an Linienführung, Stellung, Biegung, Geraderichten usw. Während Geländeritten können ebenfalls Übungen gefestigt werden.

 

Jedes Pferd und jeder Mensch lernt unterschiedlich, im eigenen Tempo und mit den eigenen Talenten und Vorlieben. Diese Individualität möchte ich aufgreifen und für eine harmonische Arbeit nutzen.

Gemeinsam mit meinen weiteren Angeboten, wie z.Bsp. ergänzender Bodenarbeit, kommen wir so gemeinsam dem Bild von einem erfolgreichen und harmonischen Reiter-Pferd-Team immer ein Stückchen näher.

 

Sprechen Sie mich an! Ich freue mich auf Sie und Ihr Pferd!